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(11. Jänner 2008, Medianet, Erika Bettstein) Spielerisch profitieren. Management-Impulse unterstützt Prozesse zur Maximierung von Mitarbeiterpotenzialen.

Ob es um Innovation oder Expansion, um Umstrukturierung oder Change Management, um Strategieentwicklung oder Test-Szenarios, geht: Unternehmen stehen unentwegt vor neuen Herausforderungen. Deren Bewältigung wird nicht zuletzt von den Mitarbeitern getragen. Wesentliches Element dabei: Kommunikation.

Wobei damit nicht nur die operative Abstimmung der Aktivitäten gemeint ist. Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sind - nach der derzeit gängigen Definition - die Elemente integrierter Kommunikation. Diese ist als Prozess mit Zielrichtung auf ein vertieftes Verständnis für Ziele und Identität des Unternehmens zu sehen.

Dass jeder Mitarbeiter einen Beitrag zu Diskussionen, Entscheidungen und daraus resultierenden Ergebnissen im Unternehmen leisten kann - auf dieser Überzeugung baut "Lego Serious Play" auf.

Spielerischer Ernst

Die Methode mit dem spielerisch-ernsten Namen wird von der Wiener Unternehmensentwicklungs-Schmiede "Management-Impulse" angeboten. Besonderes Augenmerk wird dort auf ganzheitliche und wertorientierte Dienstleistung gelegt. Umgesetzt wird diese Philosophie in den Geschäftsfeldern Marketing/PR/Werbung sowie Personal- und Organisationsentwicklung.

Integrierte Kommunikation ist Lieblingsthema von Management-Impulse-Geschäftsführer Kurt Mitterer: "Sie muss von Anfang an ein fixer Bestandteil der strategischen Planung von Unternehmenszielen sein." Denn je mehr die Mitarbeiter wissen, worum es geht, umso höher ist ihr Engagement. Eine Frage der internen Kommunikation: "Transparenz trägt nachhaltig zur Mitarbeitermotivation und zur Identifikation mit dem Unternehmen bei", erklärt Mitterer.

Knackpunkt Umsetzung

Nach einer Umfrage der Universität Graz haben nur 1,7% der Unternehmen in Österreich integrierte Kommunikation vollständig umgesetzt; 84,5% plagen sich noch mit den Mühen der Umsetzung. Gründe dafür gibt es laut Mitterer viele: "Mangelnde Konzeption, Entkoppelung von den Unternehmenszielen, organisatorische Trennung der Beteiligten, fehlendes Verständnis auf den Führungsebenen, usw."

Logische Folge für Mitterer war der Einsatz von Lego Serious Play: "Die Methode unterstützt auf spielerische Weise das Knüpfen engerer Kontakte, das Entwickeln neuer Strategien sowie ein gesteigertes Verständnis einheitlicher Kommunikationsinhalte." Was sich unmittelbar und nachhaltig auf den Unternehmenserfolg auswirke.

 Medianet
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