Grundhaltung im Coaching.

Für ein erfolgreiches Coaching ist die Grundhaltung – die Lebensanschauung – des Coachs von großer Bedeutung. Der Coach muss sich seines ethischen Verständnisses bewusst sein, da dies maßgeblich die Qualität der Gespräche bestimmt. Das Menschenbild des Coachs ist die Basis, auf der sich das Coaching entwickelt.
Alle Menschen sind gleichwertig und gleichberechtigt und: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Der Coach muss den Klienten in seiner Individualität achten und würdigen. Auch muss er sich der Würde seiner eigenen Person bewusst sein (Selbstachtung). Dem Menschen in Achtung und Würde zu begegnen bedeutet: ihn anzunehmen, wie er ist – mit seinen Schwächen und Stärken –, ihm mit Achtsamkeit zu begegnen, seine Bedürfnisse und Grenzen zu beachten.
Nur ein Coach mit Selbstachtung kann auch seine Klienten beachten.

Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich.
Jeder Mensch kann über sich selbst entscheiden.
Der Coach darf dem Klienten keine Entscheidungen "abnehmen" oder ihn aus der Verantwortung für sein Handeln entlassen. Hier hat der Coach die Aufgabe, immer wieder auf die Selbstverantwortung des Einzelnen hinzuweisen.

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Was ist Coaching und was nicht?

Grundhaltung im Coaching

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Welche Struktur hat das Coaching?

Was ist das Ergebnis des Coaching?

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